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Jeder Mensch bringt für die Yogapraxis andere Möglichkeiten und Bedingungen mit.
Zum Beispiel mag die gleiche Übung für Sie sinnvoll sein, jemand anderen jedoch überfordern oder gar Schaden zufügen.
Aber nicht nur eine kompetente Auswahl der Übungen entsprechend ihrer Wirkungen und Risiken ist notwendig, sondern auch die Berücksichtigung Ihres Alltags, in den die Praxis integriert sein will. Während jemand vielleicht täglich eine halbe Stunde üben kann, ist jemand anderes froh, wenigstens jeden zweiten Tag 15 Minuten für sich zu finden.
Ein entsprechendes Übungsprogramm kann diesen unterschiedlichen Möglichkeiten ebenso Rechnung tragen wie es besondere Aktivitäten und berufliche Anforderungen berücksichtigt und daraus entstehende Belastungen reduzieren hilft.
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Viele Menschen suchen im Yoga Hilfe bei der Bewältigung einer Krankheit. Gerade eine regelmäßige Yogapraxis kann tatsächlich Körperfunktionen harmonisieren und vorhandene Ressourcen aktivieren und bündeln.
Beschwerden wie Rückenschmerzen, Migräne oder einen Bluthochdruck, um nur einige Beispiele zu nennen, lassen sich oft ebenso positiv beeinflussen wie depressive Verstimmungen oder Angstzustände.
Dabei steht eine Yogapraxis nie im Widerspruch zu anderen, zum Beispiel schulmedizinischen Behandlungsansätzen. Im Gegenteil, eigenes Yogaüben kann jede andere Behandlung begleiten, unterstützen und eventuelle negative Nebenwirkungen mindern helfen.
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